Hi folks,liebe Militärtaugliche und Untaugliche, liebe Militärbefürworter und -gegner,
Als Teil der „Special Forces“ der Swiss Army wurden wir heute morgen zu einem subsidiären Einsatz gerufen. Ein kleines Tal im Luzerner Hinterland war überschwemmt worden. Gleichzeitig wurden in diesem Gebiet verschiedene Blindgänger gemeldet.
Apropos „Moscht“, die Swiss Army hat bereits auf alternative Energiequellen umgerüstet, die neuesten Panzer fahren alle mit Kamillentee (Durchschnittlicher Verbrauch: 11.7 l/100km)
Anschliessend haben wir das Einsatzgelände (wie es sich gehört) erst einmal mit Stacheldraht abgesperrt, damit uns niemand bei unserer „Arbeit“ stören kann.
Wir haben uns auf das Schlimmste vorbereitet. Aufgrund der bei Überschwemmungen schnell auftretenden Säuchengefahr haben wir die Arbeiten im C-Vollschutz ausgeführt.
Unglücklicherweise nützen gewisse Leute auch die erbärmlichste Situation aus, um ihren Hobbys nachzugehen. Solche Leute tun mir einfach nur leid. :-)
Nach der Trockenlegung des erwähnten Baggers konnten wir jedoch mit den Aufräumarbeiten beginnen, welche anschliessend planmässig voranschritten.
Wir halfen neben der Beseitigung der Unwetterschäden auch beim Finden der Blindgänger:
Die Swiss Army hat neuerdings alle ihre Fahrzeuge neu versichern lassen (ausser für Elementarschäden wie Feuer, Wasser, etc): Hier die neuen Verkehrsschilder, welche freundlicherweise von der „Versicherungsgesellschaft“ zur Verfügung gestellt wurden.
Bis bald
Panzergrenadier Spiky
PS:
Woran erkennt man einen holländischen Panzer?










Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen